OrCAD Capture CIS

OrCAD Capture CIS kann über eine ODBC-Schnittstelle direkt mit relationalen Datenbanken und Datenbankmanagement Systemen verbunden werden. Somit erweitert sich die Suche im Component Browser um Metadaten wie Preis oder PDF-Datenblätter. Dabei wird auf die Daten der verbunden Datenbanken zugegriffen. Es können Sachnummern, EOL-Informationen oder Second-Source-Informationen zentral verwaltet werden und über die Anbindung im Capture CIS angezeigt werden.

Online-Datenbankanbindung

 

Wenn Sie über kein konzernweites PLM-System verfügen, kann FlowCAD mit dem CAD-FlowManager auch kleinere Lösungen bzw. PLM-Adapter anbieten.  

 

Bestückungsvarianten Design

OrCAD Capture CIS

Basierend auf einer Leiterkarte lassen sich über Bestückungsvarianten verschiedene Geräte für unterschiedliche Ausbaustufen bzw. verschiedene Kunden erzeugen. Varianten können darin bestehen, dass ein Bauteil mit einem anderen Wert bestückt wird. Gleiche Bauteile mit unterschiedlichen Werten sind im Beispiel links grün gefärbt. Mit der CIS Option kann durch Weglassen oder zusätzliches Bestücken von Bauteilen die Stückliste variieren. Diese Bauteile sind im linken Beispiel rot markiert. So lassen sich basierend auf einem Stromlaufplan Stücklisten und Varianten des Schaltplans erzeugen. Unterschiedliche Bestückungszeichnungen können anschließend im PCB Editor ausgegeben werden.

Erweiterter Komponenten Browser

OrCAD Capture CIS

Die CIS Option verfügt über einen erweiterten Komponenten Browser, der es dem Anwender ermöglicht, Bauteile parametrisiert zu selektieren. Die Bauteilbibliothek kann auch über eine ODBC–Schnittstelle mit einer Datenbank (z.B. Warenwirtschaft) im Unternehmen synchronisiert werden. Dies ist sinnvoll, wenn z.B. die Verfügbarkeit und der Preis von Bauteilen nicht von der Entwicklung, sondern von einer anderen Abteilung im Unternehmen gepflegt werden. So lassen sich Informationen über abgekündigte oder nicht freigegebene Bauteile bereits beim Entwurf der Schaltung berücksichtigen.

Mit dem automatisierten Entwurfsanalysetool ANSYS Sherlock lassen sich früh im Produktentwicklungsprozess Erkenntnisse über die zu erwartende Zuverlässigkeit gewinnen. Ob Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit, Korrosion, Lastwechsel, Verformungen, Vibrationen, Schock, sei es während der Herstellung, beim Transport oder im jahrelangen Betrieb – all diese physikalischen Effekte können gemeinsam in einem Tool analysiert werden. Entwickler, Testingenieure und Qualitätssicherungsbeauftragte können damit frühzeitig vorhersagbare Serienprobleme erkennen, den Lifecycle berechnen und noch rechtzeitig Designänderungen angehen, was enorme Kosten spart.... Mehr...
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