DesignTrue DfM

Für die Fertigung und Bestückung von Leiterplatten gelten je nach Fertigungslinie bestimmte Regeln. Eine Regel ist zum Beispiel der minimale Abstand von Metall zu Metall, damit die Strukturen sicher geätzt werden können und es später nicht zu Kurzschlüssen kommt. Solche Checks werden in einem Post-Prozess mit speziellen DfM- bzw. CAM-Tools überprüft. Der Post-Prozess, egal ob er inhouse oder erst beim Leiterplattenfertiger stattfindet, erfordert das Exportieren und Einlesen von Fertigungsdaten. Sollten Fehler auftreten, so kommt es zu Anweisungen für ein Redesign.

Im PCB Editor sind mit dem QIR4 jetzt ca. 200 DfM-Regeln verfügbar, die bereits während des Platzierens und Routens als real time DRC geprüft werden. Wie andere DRC-Checks auch werden die Parameter im Constraint Manager eingetragen und zentral in übersichtlicher Form verwaltet. Sollte ein Fehler auftreten, erhält der Designer sofort eine Rückmeldung vom PCB Editor und kann ohne Zeitverlust darauf reagieren.

Wenn die DfM-Regeln für unterschiedliche Fertigungen eingespielt werden, so lässt sich auch ein robustes Design erstellen, dass an unterschiedlichen Standorten gefertigt werden kann.

Die DfM-Regeln umfassen in OrCAD etwa 200 Regeln, wie zum Beispiel:

  • Outline
  • Mask
  • Annuar ring
  • Copper spacing (metal to metal)
  • Silkscreen

 

In Allegro PCB Editor ist ein erweiterter Regelsatz von ca. 2500 unterschiedlichen DfM-Regeln verfügbar.

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DfM-Checks erhöhen nicht nur die Designqualität, sondern ersparen zeitaufwendige und kostspielige Iterationen als Post-Prozess

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